DEIN MÜNCHEN begann mit einer klaren Überzeugung: Jedes Kind sollte mit dem Gefühl aufwachsen, dass ihm die Welt offensteht, es Perspektiven hat und die Chance, den eigenen Weg zu gehen, unabhängig von Herkunft oder Lebensumständen.
AUS VOLLER ÜBERZEUGUNG UND MIT HÖCHSTEM ENGAGEMENT SETZEN WIR UNS FÜR EIN ZUKUNFTSFÄHIGES WIR EIN, VON DEM AM ENDE ALLE PROFITIEREN.
Was als Initiative begann, ist heute eine starke Organisation.
Diese Überzeugung treibt unsere Gründerin Mara Bertling bis heute an. Denn für sie ist klar: Eine chancengerechte und solidarische Stadt entsteht nicht von allein, wir stehen gemeinsam in der Verantwortung sie zu gestalten.
2014 gründete Mara Bertling DEIN MÜNCHEN als eigenständigen gemeinnützigen Verein, hervorgegangen aus der ebenfalls von ihr gegründeten gleichnamigen Initiative unter dem Dach des Vereines für Sozialarbeit e. V. (VFS). 2020 folgte der nächste Schritt: Mit wachsender Wirkung und steigenden Anforderungen wurde DEIN MÜNCHEN zur gemeinnützigen Gesellschaft (gGmbH) weiterentwickelt.
Heute ist DEIN MÜNCHEN eine mehrfach ausgezeichnete Organisation, die in ganz München wirkt und stark vernetzt ist mit Partnern aus Gesellschaft, Wirtschaft, Politik, Kultur und Sport. Seit über einem Jahrzehnt entwickeln und realisieren wir Programme, die echte Perspektiven für junge Menschen schaffen.
DIE REALITÄT FÜR VIELE JUNGE MENSCHEN IN MÜNCHEN
München steht für Lebensfreude, Vielfalt und unzählige Möglichkeiten. Dieses München existiert jedoch nicht für alle.
In keiner deutschen Stadt ist Armut so wenig sichtbar wie hier. Mehr als ein Fünftel der Bevölkerung lebt in Armut oder ist von Armut bedroht. Über 45.000 Kinder und Jugendliche sind auf Sozialleistungen angewiesen. Für viele bedeutet das weniger Chancen, weniger Teilhabe, weniger Perspektiven. Benachteiligung prägt Bildungswege, Selbstvertrauen und Zukunftschancen nachhaltig.
Doch es geht um mehr als nur Armut: Immer mehr junge Menschen sind orientierungslos, erleben Druck, starke Zukunftsängste und das Gefühl, nicht zu genügen. Sie fühlen sich nicht gehört, nicht gesehen und nicht gebraucht. Psychische Belastungen und Erkrankungen nehmen drastisch zu. Gleichzeitig fehlt es an positiven Zukunftsbildern. Was bleibt ist oft nicht der Aufbruch ins Leben, sondern Überforderungen und Rückzug.
Deshalb ist klar: Wir müssen jetzt handeln!


